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Eigenverantwortung

Einfacher gesagt als getan

Stefan Brackmann, 10. Juli 2020 21:25 Uhr

Heute Morgen erreichte mich ein Beitrag in einem sozialen Netzwerk mit folgendem Inhalt:

Liebe Regierung, hiermit entbinde ich sie von der Pflicht, mich vor Covid-19 zu schützen. Das übernehme ich lieber selbst!

Dem ist wenig hinzuzufügen und damit könnte ich jetzt schon enden und mich meinem Kaffee zuwenden. Aber so einfach wie es scheint, ist es leider nicht.

Die Fragen, die sich hier stellen sind, lauten: Habe ich alle Informationen, die ich benötige, um mir das zuzutrauen? Welche Informationen liegen vor und aus welchen Quellen stammen diese? Wie gehe ich mit dieser Verantwortung um und wie reagiert mein Umfeld darauf?

Damit ist es vorbei mit meiner Kaffeepause, denn eine Beantwortung dieser Fragen wünschen sich wohl Viele.

Jede Handlung setzt voraus, dass man sich mit der Thematik auseinandergesetzt und sich die entsprechenden Fähigkeiten angeeignet hat. Die einfachsten Informationsquellen zum Thema SARS-CoV2-Erreger sind die bekannten Medien, heute unter MSM (Main-Stream-Media) bekannt. Das Erstaunliche zu diesem Thema ist eine fast einheitliche Berichterstattung, die Sorgen und Ängste schürt. Das allein führt schon dazu, dass sich ein Großteil unserer Bevölkerung ängstlich zurückzieht, sich brav an die Regeln hält und vor lauter negativer Botenstoffe im Körper gelähmt ist.

Ein aufgeklärter Mitbürger jedoch merkt, dass hier irgendetwas nicht stimmen kann. Wo sind die kritischen Stimmen, wo die den wissenschaftlichen Diskurs ernst nehmenden Ärzte, Immunologen, Virologen und mehr?

Wer das erkennt, sucht nach Antworten. Diese findet er auch, denn mittlerweile gibt es eine Medienlandschaft 2.0, die vielfältiger, reichhaltiger und kritischer ist als der Einheitsbrei der Mainstream-Medien. Hier findet man die zahlreichen, exzellenten und auch international anerkannten Persönlichkeiten, deren Meinung aktuell unterdrückt wird. Diese Unterdrückung wird mittlerweile auch mit der Forderung nach Aberkennung der Approbation bei kritischen Ärzten verfestigt.

Wer nicht erkennt, was aktuell – nicht nur in unserem Land – passiert, ist leider ein Opfer. Ein Opfer der Verdummungs- und Täuschungspropaganda der letzten Jahre oder sogar Jahrzehnte. Unsere Schulen spielen dabei ebenfalls eine sehr wichtige Rolle, darauf bin ich bereits kurz am 4.7. eingegangen, das muss wohl auch noch vertieft werden.

Als verantwortungsvoller Mensch, der kritisch mit der aktuellen Situation umgeht, ist man Anfeindungen aller Art ausgesetzt. Man wird mit vielen Begriffen bezeichnet, die mir zeigen, dass es keine belegbaren Fakten gibt, mit denen man Denkende überzeugen kann. Geschweige denn, die aktuell verhängten Maßnahmen rechtfertigen kann!

Lasst uns die Errungenschaften der Aufklärung, die über einen langen Zeitraum erreicht wurden, nicht in einer Generation wieder aufgeben!

Sapere aude!


Stefan Brackmann
stellvertretender Bundesgeschäftsführer
DIE FÖDERALEN

Quelle: Netzfund